CDU-Fraktion Geseke im Jugendtreff JULA in Langeneicke

Vor ihrer Sitzung im Gasthof Kemper-Steinhoff in Langeneicke (28.4.14) besichtigte die Ratsfraktion der CDU Geseke in Anwesenheit von CDU-Bürgermeisterkandidat Remco van der Velden den neuen Jugendtreff „JULA“ in den Räumen der ehemaligen Bäuerlichen in Geseke-Langeneicke.

CDU-Fraktion Geseke im Jugendtreff JULA in Langeneicke

Nach dem Vortrag von Marreen Exner aus dem JULA-Leitungsteam (Foto 1. Reihe 6.v.l.) und Informationen von Ortsvorsteher Werner Lohn, der den Anstoß für den Jugendtreff gab und dafür sorgte, dass Unterstützung von Stadtrat und Verwaltung kommt, zeigten sich die CDU-Ratspolitiker sehr zufrieden mit den Leistungen der Langeneicker Jugendlichen. „Ihr habt hier zusammen mit Kulturring und Elternvertretern ein tolles Beispiel für Eigenleistung und Verantwortungsübernahme gebracht. Das Ergebnis kann sich super sehen lassen!“, lautenden die lobenden Worte des Ortsvorstehers unter dem Beifall der CDU-Politiker aus dem Stadtrat.

Der Jugendtreff bietet Kindern und Jugendlichen aller Altersgruppen einen attraktiven Treffpunkt, der mit Billardtisch, Wii-Station (vom Bürgermeister übergeben), Kicker, TV und Basketball-Korb sowie Tischtennisplatte auf dem Freigelände dank großzügiger Spenden und Finanzierung durch die Dorfgemeinschaft auch bereits gut ausgestattet ist.

In einer gemeinsamen Sitzung von Jugendlichen, Elternbeirat, Kulturring und Ortsvorsteher sollen im Mai die Öffnungszeiten angepasst und ein Programm an Aktivitäten besprochen werden.

Radwanderkarte „Rund um Geseke“

Bei jedem Wahlkampf das gleiche: Kugelschreiber, Gummibärchen und Feuerzeuge. Nicht so bei der Geseker CDU, dort hat man sich entschieden die Wählerinformation für die Kommunalwahl am 25. Mai anders zu gestalten. Alle Geseker Haushalte werden in den nächsten Wochen eine Radwanderkarte „Rund um Geseke“ erhalten. Auf der Vorderseite ein aktuelle Radkarte mit vielen interessanten Radtouren rund um Geseke– auf der Rückseite stellt sich die Geseker CDU und ihr Bürgermeisterkandidat Remco van der Velden vor.

Foto: v.l.n.r. Maria-Luise Hans, Irene Struwe-Pieper, Dr. Remco van der Velden (Bürgermeisterkandidat), Susanne Schulte-Döinghaus, Thomas Kersting

CDU vor Ort

CDU vor Ort mit Landrätin Eva Irrgang und BM Kandidat Remco van der Velden

Am Di. 15. April 2014 starten die CDU’en in Geseke eine Tour, mit Landrätin Eva Irrgang, Bürgermeisterkandidat Remco van der Velden, Kreistagskandidaten Hans Edgar Hans und Susanne Schulte Döinghaus sowie alle Ratskandidaten, durch die Ortsteile und der Kernstadt.

Das Motto lautet: Bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt stärken und unterstützen lohnt sich. Beispiele sollen in den Ortsteilen besichtigt werden. An diesen Treffpunkten sollen auch Gespräche mit Bürgern und Jungwählern geführt werden. Die Tour startet um

14.00 Uhr in Mönninghausen am Feuerwehrgerätehaus;
14.45 Uhr Ehringhausen am Amtsplatz Burswartehäuschen;
15.30 Uhr Langeneicke an der Kirche;
16.15 Uhr Heimathaus Störmede;
17.00 Uhr Eringerfeld Ecke Farke;
17.30 Uhr Geseke am Wasserrad. Ab hier erfolgt eine kurze
Stadtführung unter Leitung unseres Bürgermeisterkandidaten Remco van der Velden. Der Abschluss
ist gegen
18.30 Uhr im Haus Thoholte geplant. Herzliche Einladung an alle Interessierte.

Pressebericht Sportzentrum Rabenfittich

Die CDU-Fraktion hat sich nochmals beraten und mochte zum zum Thema Sportzentrum Rabenfittich folgendes anmerken. Der Gleichlautende Text wurde auch als Pressebericht an den Patrioten übermittelt. Leider wurde dieser nicht im vollen Umfang abgedruckt.

Pressebericht Sportzentrum Rabenfittich

In der Diskussion um die vertragliche Vereinbarung mit dem SV03 Geseke sehen wir im Moment keine Möglichkeit für Veränderungen und zwar aus folgenden Gründen:

Der Vertrag wurde in langen Gesprächen und Verhandlungen zwischen dem Gesamtvorstand des SV03 Geseke und der Stadt Geseke verhandelt und einstimmig (!) im Rat so beschlossen. Bei diesen Verhandlungen mußten beide Seiten Kompromisse eingehen, um anschließend zu einer einvernehmlichen Lösung zu kommen. Die wurde in dem Vertrag von Januar 2013 festgeschrieben. In diesen Verhandlungen wurde nichts über das Knie gebrochen und beide Parteien hatten ausreichend Zeit für interne Beratungen und Diskussionen (die Verhandlungen zogen sich über ein ganzes Jahr hin).

Ein ausdrücklicher Wunsch des SV03 Gesamtvorstandes war, den jetzigen Tennenplatz, wenn schon nicht in einen Kunstrasenplatz, dann doch wenigstens in einen Rasenplatz umzuwandeln. Stadtverwaltung und Politik hätten lieber den alten Tennenplatz durch einen neuen Tennenplatz ersetzt. Die Umkleiden sind sicherlich nicht in einem guten Zustand und deshalb wurde in dem Vertrag auch eine komplette Sanierung vereinbart, die
selbstverständlich auch durchgeführt wird.

Die Reihenfolge der einzelnen Maßnahmen wurde ebenso einvernehmlich mit dem Gesamtvorstand des SV03 nach sachlichen und technischen Gesichtspunkten festgelegt und vertraglich fixiert. Auch hier wird man sich an die Vereinbarung halten, da es momentan keine neuen sachlichen oder technischen Erkenntnisse gibt, die Änderungen notwendig machen. Die Gründe, die in den Vertragsverhandlungen mit dem SV03, gegen den Bau eines Kunstrasen-latzes gesprochen haben sind folgende:

Ein Kunstrasenplatz ist in der Herstellung fast doppelt so teuer wie ein Rasen- oder Tennenplatz. Des weiteren muß der Kunstrasenplatz bilanziell über ca. 12 Jahre abgeschrieben werden, da er nach 12 bis spätestens 15 Jahren für ca. 200.000,00 € wieder saniert werden muß. Diese Summe muß dann wieder über 12 Jahre abgeschrieben werden (und so weiter). Ein Rasen- bzw. Tennenplatz kann jedoch über 40 Jahre (!) abgeschrieben werden und hält bei richtiger Pflege und gelegentlich kleineren Ausbesserungen nahezu unbegrenzt. Somit kostet die Geseker Bürgerinnen und Bürger ein Tennen- bzw. Rasenplatz nur ca. 1/4 der Summe die ein Kunstrasenplatz pro Jahr verursachen würde.

Sollte es dem Verein – ähnlich wie anderen Vereinen in der Umgebung – jedoch gelingen, eine verläßliche und auch dauerhafte Finanzierung der Mehrkosten für die Erstellung und Unterhaltung eines Kunstrasenplatzes (z.B. in einigen Jahren auf dem „alten Rabenfittich“) gegenüber denen eines Naturrasenplatzes zu gewährleisten, dann sind wir selbstverständlich zu weiteren Gesprächen diesbezüglich bereit.