Archiv für Februar 2012

Adventsfeier 2011 der Senioren Union

Mittwoch, 15. Februar 2012

Am 8. Dezember fand die diesjährige Adventsfeier der CDU Senioren – Union Geseke statt.
Vorsitzender Robert Henneken konnte weit über 50 Mitglieder und Freunde begrüßen.
Das Heimathaus in Mönninghausen war von Ulla und Josef Voits weihnachtlich geschmückt, sodass gleich eine festliche Stimmung aufkam.

Nach einem Kaffetrinken mit Kuchen und Schnittchen wurden Weihnachtslieder gesungen, die am Klavier von Karl Petermeier begleitet wurden. Zudem gab dieser interessante Informationen zur Entstehung der Lieder. Erni Böhmfeld las Weihnachtsgeschichten vor, die zur Besinnung auf das vorstehende Fest anregten.

Eine Diaschau, von Franz Grote zusammengestellt, über die letzten Veranstaltungen der Senioren Union und Gespräche rundeten den Nachmittag ab.

In diesem Jahr wurde der Nikolaus vermißt, der nicht kommen konnte. Für nächstes Jahr hat er sich aber wieder angesagt.

Bei Wallrundgang nicht nur Schönes entdeckt!

Montag, 13. Februar 2012

CDU-Fraktion: “Bei Wallrundgang nicht nur Schönes entdeckt!”
Wallanlage soll als Attraktion besser “herausgeputzt” werden

Die CDU-Fraktion machte am vergangenen Wochenende unter Führung des Fraktionsvorsitzenden Thomas Kersting einen Rundgang über die Stadtumwallung und zum offengelegten Geseker Bach.

Bei frostigen Temperaturen besichtigten die Christdemokraten mit ihren Partnern nicht nur die Attraktionen wie z.B. das vereiste Wasserrad (s.Foto) und den neuen behindertengerechten Wallzugang (s.Foto) an der Nordmauer, sondern sie entdeckten auch weniger Schönes. “Trotz Hinweisschildern und Kottüten-Boxen liegt hier ein Hundehaufen nach dem anderen”, erregten sich die CDU-Gemüter und appellieren an die Hundehalter, die Verdauungsrückstände ihrer Vierbeiner doch künftig bitte ordnungsgemäß zu entsorgen.

“Der Geseker Wall ist eindeutig eine Attraktion, die wir noch mehr herausstellen und herausputzen sollten”, lautet das positive Fazit der Besichtigung.

Getrübt wurde das schöne Bild jedoch auch von der Situation im Bereich des “Judenhagens” im Süden der Wallanlage. “Hier muss dringend mal richtig ´klar Schiff´ gemacht werden. Der Müll muss weg und die Grünanlage muss so gepflegt werden, dass keiner mehr auf die Idee kommt, da seinen Unrat zu entsorgen.” war sich auch Bürgermeister Franz Holtgrewe mit seinen Fraktionskollegen aus der CDU einig.

Der Abschluss des Wallrundganges fand mit einer Besprechung des Gesehenen und einem gemeinsamen Abendessen im Haus Toholte statt.