Sportplatz – Visite der CDU im Juli

Sportplatz- Visite der CDU

Mitglieder des Arbeitskreises Schule und Sport der CDU Geseke wollten sich ein Bild machen vom Zustand der Sportplätze in der Kernstadt. Insbesondere ging es um den Einsatz städtischer Mittel bei der Optimierung und Instandhaltung. An einem sonnigen Nachmittag trafen sie sich mit Vertretern des SV 03 zunächst am Rabenfittich.

Karl- Heinz Zornow , Karl- Heinz Wulf und –Franz Josef Marx vom Sv 03 erläuterten die soeben durchgeführte Erneuerung der Oberfläche des Ascheplatzes. Gleichzeitig wiesen sie auf die weiterhin mangelhafte Drainage dieses Platzes und die durch die Baumaßnahme verursachten Schäden an der Pflasterung der Zufahrt hin.

Den Besuchern wurde zudem der schlechte Zustand der Aschebahn am Haupt- Spielfeld verdeutlicht. Hier soll in Kürze eine Sanierung stattfinden. die vorhandenen Angebote müssen nachgebessert werden, da auch hier die Drainage lange Zeit stiefmütterlich behandelt wurde.

Ein Kleintraktor mit Anbaugerät steht inzwischen zur Platzpflege am Standort zur Verfügung.
Eine geeignete Unterstellmöglichkeit für das Gerät muß noch geschaffen werden.

Besondere Sorge bereitet den Vereinsvertretern der Vandalismus auf dem Gelände . So wurde der frisch erneuerte Aschplatz prompt von Quadfahrern als Testgelände genutzt. Mit den Vertretern der CDU wurden die Möglichkeiten die Möglichkeit der Absperrung des Geländes außerhalb der Trainingszeiten diskutiert.

Einen deutlichen Szenenwechsel brachte das anschließende Treffen mit dem Vorsitzenden des TC Rot- Weiß, Theo Gröne, auf dem Tennisplatz: Die Plätze in Top- Zustand, reges Leben auch am Spätnachmittag. Der nagelneue Dusch- und Umkleideraum für die Damen konnte besichtigt werden. Diese Projekt wurde mit Spenden, Eigenleistungen und mit Mitteln aus der Sportförderung der Stadt Geseke finanziert.

Theo Gröne erläuterte die entgegen dem Landestrend extrem positive Mitgliederentwicklung . Dieser Zuwachs und die infolge der Ganztagsschulen auf den Spätnachmittag verschobenen Trainingszeiten der Jugendlichen bringen die Sportanlage an ihre Kapazitätsgrenze. Hier besteht mittelfristig Handlungsbedarf, wenn weiteres Wachstum ermöglicht werden soll.

Insgesamt konnten sich die Telnehmer der CDU einen guten Eindruck von der aktuellen Situation verschaffen. Die gesammelten Informationen sind Entscheidungshilfen für die Arbeit im Arbeitskreis und in der Fraktion.

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